|
Juli 2009 - Landesjugendlager 2009 - Tagebuch eines Helfers |
|
|
Seite 1 von 5 Juli 2009 - Grimma / Gera / Sachsen und Thüringen
Das 1. gemeinsame Länderjugendlager Sachsen-Thüringen fand für 5 Tage seinen Sitz auf dem ehemaligen Parkplatz der BUGA in Gera-Leumnitz. Dort war der Schauplatz für das Zusammentreffen von 250 Junghelfern der THW-Jugend rund um den Leistungsvergleich der einzelnen Ortsjugendgruppen aus dem sächsischem und thüringischem Raum. Auch der Ortsverband Grimma war vertreten, ...wie sich herausstellte mit einer leistungsstarken Jugendgruppe. TAG 1 "Wann sind wir denn endlich da? Wie lange fahren wir noch?", so rief es lautstark und gut gelaunt von den Rücksitzen des Jugendgruppenfahrzeugs. Grund der Aufregung war die um 09.30 Uhr gestartete Anreise zum 1. gemeinsamen Länderjugenlager der THW-Jugend Sachsen und Thüringen in Gera. Während der Jugendbetreuer mit seinen eigenen langjährigen Lagererfahrungen diese Fragen lächelnd entgegennimmt, konnte er auf die Frage, wie es denn in so einem Lager sei, nur teilweise antworten.
Ursache dafür ist, dass bisher jedes Bundesland ein eigenes Landesjugendlager ausgerichtet hat und 2009 sich nun erstmalig zwei Landesjugenden zusammenfanden. Nichtsdestotrotz sollte es ein vielfälltiges und erfolgreiches Erlebnis werden. Gemeinsam mit der befreundeten Ortsgruppe Leipzigs rückte dieses energiereiche Gespann gegen 12.00 Uhr am Ort des Geschehens ein. Unter der Mittagssonne wurden dann die Zelte aufgestellt und die nächtlichen Quartiere eingerichtet. Ein paar geübte Griffe und Spatenstiche später war alles wind- und wetterfest und die Lage(r)erkundung sowie das erste „Beschnuppern“ der anderen Jugendgruppen konnte beginnen. Damit kann man schon einmal ein paar Stunden verbringen. Dann war noch Einkaufen und ein leckeres Abendbrot aus THW-Feldküche sowie ein Spieleabend angesagt. Nach einer kurzen Auswertung und Besprechung für die nächsten Tage wurde dann 23.00 Uhr die Nachtruhe eingeläutet. Für das Betreuerteam war dieser Zeitpunkt willkommen, denn erfahrungsgemäß werden die folgenden Nächte immer kürzer und so genießen alle die erste Nacht auf den konfortablen Feldbetten.
|